Ernährungsspezifische Fragen

1. Ab wann darf ein Kind Kuhmilch trinken?

Der Verzehr von Kuhmilchprodukten ist für Kinder ab 1 Jahr geeignet. Vorher haben Kleinkinder keine Kuhmilch abbauenden Enzyme und es kann daher nach dem Verzehr von Kuhmilch zu Blähungen und Durchfall kommen. Das deutsche Forschungsinstitut für Kinderernährung empfiehlt für 1 jährige Kinder 300 ml und für 2–3 Jährige einen täglichen Konsum von 330 ml Milch oder Milchprodukten.

2. Darf ein Baby Milchprodukte essen?

Unter 1 Jahr eignet sich der Konsum von FruchtZwerge nicht, da diese aus Kuhmilch hergestellt werden und der Verdauungsapparat benötigt dazu spezielle Verdauungsenzyme, die bei einem Baby noch nicht vollständig ausgebildet sind. Nach dem Verzehr kann es daher zu Blähungen oder Durchfall kommen. Erst ab dem ersten Lebensjahr sollte man langsam mit der Zufütterung von Kuhmilch beginnen, um den kindlichen Organismus an Kuhmilch zu gewöhnen. Das deutsche Forschungsinstitut für Kinderernährung empfiehlt für 1 jährige Kinder 300 ml und für 2-3 Jährige einen täglichen Konsum von 330 ml Milch oder Milchprodukte.

3. Welche Menge an FruchtZwergen darf mein Kind maximal essen?

FruchtZwerge eignen sich aufgrund ihrer Nährstoffzusammensetzung für Kinder ab 3 Jahren. Für kleine Kinder ist 1 Portion (50 g) ausreichend, größere Kinder können 2 Portionen (100 g) als Zwischenmahlzeit essen. Bitte achten Sie immer auf eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung Ihres Kindes.

4. Was unterscheidet FruchtZwerge von einem herkömmlichen Fruchtjoghurt?

FruchtZwerge bestehen zu einem Großteil aus Topfen. Sowohl Topfen als auch Joghurt werden aus fermentierter Milch hergestellt, allerdings ist im Topfen der Eiweißgehalt höher. Die restlichen Nährwerte wie Fett, Kohlenhydrate und Fruchtgehalt sind nahezu identisch. FruchtZwerge stellen daher aufgrund der kindgerechten Verpackung und der von Kindern beliebten Konsistenz sowie den 100 % natürlichen Zutaten eine ideale Alternative zum Fruchtjoghurt da.

5. Wie viel Zucker ist im FruchtZwerg enthalten?

FruchtZwerge enthalten 12,8 g Zucker, wobei es sich bei ca. einem Drittel um natürlich vorhandenen Milchzucker (Lactose) handelt und ein Teil des Zuckers aus den Früchten stammt. Der Rest ist zugesetzter Kristallzucker (8,8 g/100 g). Dieser ist für den Süßgeschmack verantwortlich, da der Milchzucker nahezu keinen süßen Geschmack hinterlässt. Da die Vorliebe für Süßes beim Menschen angeboren ist, ist es nicht sinnvoll, zuckerhaltige Lebensmittel zu verbieten. Kinder werden dadurch verleitet heimlich und dann im Übermaß Zucker zu konsumieren. Es ist daher wichtig, Kindern das Richtige anzubieten. FruchtZwerge stellen mit der verbesserten Rezeptur und den 100 % natürlichen Zutaten eine sinnvolle Alternative zu Süßem dar. Trotzdem sollte darauf geachtet werden, dass max. 10 % der täglichen Energiezufuhr durch Zucker zugeführt wird.

6. Darf mein Kind bei Lactoseintoleranz FruchtZwerge essen?

Lactoseintoleranz zeichnet sich dadurch aus, dass das Enzym Lactase fehlt und damit der in der Milch natürlich vorhandene Milchzucker nicht abgebaut werden kann. Nach dem Verzehr von milchhaltigen Produkten kommt es oftmals zu Beschwerden wie etwa Durchfall, Blähungen, Verstopfung usw. FruchtZwerge enthalten ca. 4 g Lactose/100 g. Es kann kein Gesamturteil über die Bekömmlichkeit von FruchtZwergen bei Lactoseintoleranz abgegeben werden, da es auf den Ausprägungsgrad der Lactoseintoleranz ankommt. Leidet man an einer stärker ausgeprägten Lactoseintoleranz, ist eine Menge, wie sie in FruchtZwerge enthalten ist, nicht mehr bekömmlich.

7. Sind FruchtZwerge glutenfrei?

Unter Gluten versteht man das Klebereiweiß in heimischen Getreidesorten, welches bei genetisch vorbelasteten Menschen zu Zöliakie, einer entzündlichen Erkrankung der Darmschleimhaut, führen kann. FruchtZwerge sind glutenfrei und können daher bei Zöliakie oder auch Glutenunverträglichkeit ohne weiteres konsumiert werden.